Andy Lost

von | Dez 4, 2020 | Bands, Gesang, Gitarre, Produzent, Solo-Künstler

Der Salzburger Musiker Andy Lost ist als Solokün­stler und Frontman der Formation “Lost Poetry” künst­lerisch aktiv. Vor kurzem hat er seine Single “Leere Stadt” veröf­fentlicht, die die Stimmung und seine Emotion während des ersten Corona-Lockdowns im März 2020 wieder gibt.

Markus: Ich begrüße heute bei mir zum Interview auf ebass.at Andy Lost, freu mich sehr.

Andy: Hey

Markus: Wie alt warst Du als Du mit Musik machen angefangen hast, Instru­mente spielen, Singen? Wie ist das so gelaufen?

Andy: Es begann sehr bald, im fast noch Kleinkinde­salter. Mein Großvater war ein leiden­schaftlicher Musikhörer, Opernfan und Klassik-Musikfan. Er hat mich mithören und etwas mitspielen lassen. Vor allem hat er mit mir stundenlang Orchester­musik-Konzerte gehört, also Karajan und solche Sachen. Das war so sein Ding, auch im Chor. Da hab ich vermutlich sehr viel unbewusst aufgenommen.

Andy Lost - Leere Stadt

Andy Lost im Rockhouse

Und dann kam der Knabenchor von den Kleinknaben, dann die etwas größeren Knaben. Und dann war es klar, dass irgendwann auch etwas Cooleres passieren muss. Und das Coolere war halt die Rockmusik. Ich hab das schon als Kind ganz faszinierend gefunden, denn es gab ja doch schon immer auf Ö3 Rocksongs. Und irgendwas gab‘s da, was mich wahnsinnig fasziniert hat. Es war Rock. Und mit 13 ungefähr kam dann die erste Gitarre.

Markus: War das gleich eine E‑Gitarre?

Andy: Also, ich hab zuerst die Akustik-Gitarre meines Vaters zutrümmert, unabsichtlich 😀 Das war das Drama schlechthin. Die Gitarre ist zwanzig Jahre auf dem Kasten oben gelegen. Und dann hab ich die ersten drei Nicht-Akkorde gespielt, und das Ding ist einfach beim Hals gebrochen. Es war keine Bühnen-Hysterie, aber das Drama war gewaltig.

Trotzdem hab ich mit 13 vom Manfred Kirch­meyer die erste E‑Gitarre, einen Fender Nachbau, samt Verzerrer und Verstärker um 1000 Schilling, also 70 Euro gekauft. Und dann begann das Üben, Üben, Üben. Denn wir haben schon Ehrgeiz gehabt. Man wollte unbedingt der Beste sein. Und man hat im nahen Umfeld einige gehabt, die gut gespielt haben. Und es war mir damals nicht zu blöd, im Winter zu Fuß mit der Gitarre zum Gitar­ren­lehrer zu gehen – heute unvorstellbar, heute müssen alle mit dem Auto irgendwo hinfahren oder gefahren werden. Ich wollte das machen, also ging ich hin.

Markus: Du warst einfach motiviert, intrin­sisch so richtig.

Andy: Genau! Es ist auch so, dass meine Eltern vermutlich keine Sorgen bezüglich Pubertät hatten. Weil wenn ich stundenlang an der Gitarre sitze, was soll da der Bub schon machen? Kann ja nix passieren. War nicht ganz so. Aber die Hoffnung war da.

Markus: Wobei das ja mit Rockmusik immer so die Befürchtung ist, da irgendwie ein bisschen abzurutschen – Sex, Drugs and Rock‘n‘Roll. Da kann ich mir schon vorstellen, dass viel Eltern da irgendwie Einwände hätten.

Andy Lost - Leere Stadt

Videodreh Leere Stadt

Andy: Natürlich gab‘s dann etwas später den Rock‘n‘Roll und ein paar anderer Sachen auch noch, aber nicht Drugs – definitiv, das kann ich sagen. Diese Thema hab ich umschifft. Wenn Alkohol dazu gehört, dann schon, aber das andere Zeugs – da hatte ich irgendwie kein Interesse daran.

Aber es ist so, dass meine Eltern Spaß daran hatten, dass ich musiziere. Weniger Spaß hatten sie an den optischen Darbi­etungen meiner damaligen Vorbilder, die eher totenkopfnahe waren und wilde Texte hatten. Die Poster hingen ja auch immer Zimmer rum. Damals gab‘s welche, wo Kiss in Lebens­größe, so als Schnitt, die man zusammen kleben konnte. Und irgendwann hat meiner Mutter dann beschlossen, mir den Palmers Strumpfhosen-Poster mir ins Zimmer zu hängen. Und dann war das mit den Jungs gar nicht mehr so inter­essant für mich.

Markus: Ich kann mich erinnern. Das war ja ein großes Thema damals in den Medien dieses Poster.

Andy: Ja genau! Bis heute ist nicht ganz klar, ob die Beine gestretcht waren. Die haben ja irre-lange Beine gehabt.

Das war halt der Rock‘n‘Roll und da kam der Sex. Naja, Du weißt schon. 😉

Markus: Das war aber nicht so extrem wie bei Belphegor im Proberaum. Da gab‘s den einen oder anderen Aufreger über zu freizügige Darstellungen.

Andy: Ich kann mich erinnern. Da gab‘s schon eher die direkten Fotos.

Markus: Ja, sehr direkt 😀

Andy: Will man nicht immer sehen.

Markus: Das war bei Dir noch jugendfrei. Gut, wenn‘s die Mutter einem schenkt, dann ist es ja irgendwie klar.

Wie ging das Ganze dann eigentlich weiter? Lost Poetry war ja nicht die erste Band? Du hast ja einige Bands gehabt, oder?

Andy: Genau! Also, eigentlich begann‘s damit, wie‘s bei allen ist. Man beginnt in der Schule mit den Freunden irgendwie eine Art Band zusammen zu zimmern. Es fehlt eh immer jemand. Es gibt keinen Bassisten, es gibt keinen Sänger, es gibt keinen Schlagzeuger. Irgendwer hat immer gefehlt. Aber trotzdem – das hat uns ja nicht irritiert.

Die erste richtige Band – im Sinne von „Wir haben einen Proberaum“ war in einem Kühlhaus einer Metzgerei. Der Kühlraum war schalldicht, aber auch grausig.

Andy Lost - Leere Stadt

Andy Lost nachdenklich

Markus: Kühlraum klingt ja jetzt nicht besonders einladend und gemütlich.

Andy: War vielleicht für die Musik ganz dienlich. Aber das war schon irgendwie komisch, weil das war ja superdicht, der Raum, nicht nur schalldicht, sondern auch luftdicht. Man konnte immer raus. Aber wir haben alle geraucht. Nach zwei Stunden warst Du geselcht. Da kannst dich dann echt nur mehr in die Badewanne legen.

Aber es war witzig, wir waren wahrscheinlich zehn Leute, die immer untere­inander gespielt haben. Und dann kamen die Bands daher, die eher nach Deutschland verlagert waren wie Whyokee und so.

Die haben mir einen ganz anderen musikalischen Bereich näher gebracht, weil das sind einfach tolle Musiker. Und nachdem wir dann immer darauf gekommen sind, dass meine Musik dabei zu weit hinten bleibt, und das auch intern nicht mehr ganz so toll war, haben wir gesagt „OK“, und ich hab etwas Neues gemacht. Und das war dann „Lost Poetry“.

Auch „Lost Poetry“ begann im Zimmer. Und irgendwann war die Band einiger­maßen komplett. Und dann sind wir ins Rockhouse „gesiedelt“. Wir bekamen nach einem Jahr oder halben Jahr Wartezeit endlich den Proberaum. Und dann begann auch diese „Local Heroes“ Serie, wo wir immer wieder mal gespielt haben. Und dann kamen die Wettbe­werbe, wo wir dann durch Öster­reich getingelt sind. Und das war schon eine gute Zeit.

Markus: Ich wollte schon sagen. Da war ja dann auch diese Rock-Tour-Zeit, gell, über die wir dann auf der Website etwas rausbringen werden.

Andy: Also, im Van übernachten, was dann mit duschen nicht so einfach war. Aber man war auch nicht empfindlich, das muss man auch sagen. Aber es ging halt nicht anders. Du hast gewusst, du musst da hin. Du hast gewusst, du hast kein Geld. Es ist ja bis heute so, dass du nicht wirklich viel Geld kriegst fürs Spielen. Und dort war‘s genauso – pay and play.

Markus: Man braucht schon eine gewisse Leiden­schaft zum Musizieren, weil für‘s Geld macht man‘s eigentlich nicht. Für‘s Geld könnte man maximal – also, ich kann jetzt nur für mich sprechen – maximal Musik machen, die ich nicht machen will. Damit könnte ich vielleicht eventuell Geld verdienen, aber das will ich nicht. Und den meisten geht es halt auch so. Wenn man die eigene Musik spielt, die einem gefällt, verdient man meistens kein Geld damit.

Andy: Genauso ist es. Du kannst Covers machen und auf Hochzeiten spielen – das ist eh alles OK. Für mich ist es meistens verlorene Zeit. Also, ich spiel lieber meine Sachen, die mir gefallen – auch wenn es Covers sind, für Leute, die das hören wollen, als das ich mich verbiege und dann Sachen spiele vom Schlager bis zur klassischen Tanzmusik. Das können andere besser als ich, und das will ich auch nicht machen. Da verbieg ich mich.

Wir werden eh immer wieder gefragt: „Spielt Ihr auf einer Hochzeit?“ Ja, wir können schon auf einer Hochzeit spielen, aber… Was wollt Ihr dann hören? Und dann gibt‘s schon die ersten Überschnei­dungen, die nicht so toll sind.

Andy Lost - Leere Stadt

Andy Lost allein an der Bar

Markus: Das stimmt. Ich muss sagen, ich kann mich erinnern. Ich hab wirklich einmal mit einer Band auf einer Hochzeit gespielt. Das war meine damalige Soulband, wo ich Sänger war. Das Brautpaar hat uns gekannt von einem Auftritt und hat einfach gesagt: „Wir haben Euch gesehen, Ihr gefallt uns. Spielt bitte genau das, was Ihr immer spielt auf den Konzerten!“ War OK, dann mach ich sowas auch.

Andy: Natürlich, wenn man auf einer Hochzeit von einem Bikerclub spielt – naja, das war einfach.

Markus: Ja, klar – das ist aber genau dasselbe Thema, dieselbe Richtung.

Andy: Wenn es irgendwann einen Auftritt gibt, der geburt­stagsmäßig ist und so, ist es so, dass ich einfach meine Musiker hab, von denen jeder etwas Anderes kann. Und dann haben wir zusammen dann schon ein sehr großes Reper­toire, weil jeder seinen Senf dazu geben kann. Dann ist auch Deutschrock möglich oder eben Austropop.

Aber eigentlich will ich die Musik machen, die mir Spaß macht. Für Geld musizieren ist derzeit unglaublich schwierig. Generell Künstler, die jetzt zu 100% darauf angewiesen sind, von Autritten zu leben, das ist brutal.

Markus: Das ist sicher hart. Ich denk mir, die ganzen Leute, die weltberühmt sind, für die ist es nicht tragisch. Ich sag mal, wenn die nicht viel auf der Seite haben, sind sie eh selber schuld. Aber für typische heimische Musiker, die einfach nicht diesen Status haben, und die von den Auftritten leben, genauso wie Kabaret­tisten, für die ist es sehr hart.

Andy: Na vor allem ist jetzt die Weihnachts­feiern-Zeit, und dann gibt‘s noch die ganzen Parties, die laufen und der Fasching. Also, wenn Du November bis März auslässt, ist es für viele Bands schon schwierig. Die ganzen Kneipen haben zu, also das ist brutal, unabhängig, ob Musiker oder Schaus­pieler, völlig egal. Da ist gerade Deadline.

Für mich selber ist es nicht ganz so schwierig, weil ich die Zeit nützen kann, die ich sonst nicht habe als Arbeit­szeit. Darum sind wir ja auch heute im Gespräch, weil es eben den Relaunch der Homepage gibt, weil „Leere Stadt“ jetzt überall gelistet ist, weil wir beim Videodreh sind oder wir beim Videodreh fertig beim Schneiden sind, weil jetzt Zeit kommt für eine neue Produktion. Also, das ist jetzt auch möglich. Wenn Du aber auftreten musst für die Kohle, dann ist es schwierig.

Markus: Du hast auch gerade das passende Stichwort geliefert mit der Leeren Stadt. Du hast jetzt die Single veröf­fentlicht, die Leere Stadt. Wie ist es denn der Song entstanden? Erzähl mal so ein bisschen eine Hinter­grund Story!

Leere Stadt

Leere Stadt — Getreidegasse

Andy: Es war beim Beginn des ersten Lockdowns. Es hat ja geheißen Ausgangssperre. In meinem Leben gab‘s noch nie eine Ausgangssperre. Das war irgendwie etwas so, das wird‘s schon irgendwo geben auf der Welt. Ich kenn das nicht. Und wer hält sich daran?

Und dann anfang März dachte ich mir: „Na, ins Büro darf ich ja fahren.“Also, rauf aufs Rad und dann bin ich um halb sieben in der Früh durch die Stadt geradelt. Es war eiskalt, es war niemand da.

Glück­licher­weise hab ich die Helmkamera und das Handy mitgehabt, und hab einfach die Stadt durchradelt. Und es war niemand da, wirklich gar niemand.

Markus: Die Fotos sind gespenstisch.

Andy: Genau, ich hab Glocken gehört und Geräusche, die ich noch nie in Salzburg gehört hab. Es war inspirierend.

Und am nächsten Tag hab ich das gleich nochmal gemacht, weil ich es nicht glauben konnte. Bin durch die ganzen Gänge bei der Getrei­de­gasse durchge­fahren bis mich die Polizei aufge­halten hat. Die waren aber sehr freundlich, muss ich sagen. Und es war wirklich scheißkalt.

Und dann kam mir diese Idee, na irgendwie – das kann ich vertonen. Und es war wirklich so ein Moment, den du festhalten musst. Die Ideen sind ja sehr flüchtig. Also bin ich an der Salzach stehen geblieben und hab den Text und die Melodie gleich aufs Handy rauf gesungen und bin gleich ins Studio und hab diese ersten Akkorde und alles mal aufgenommen. Und das ist dann wahnsinnig schnell gegangen. In zwei bis drei Stunden war das eigentlich fertig.

Und dann kamen eigentlich nur mehr Textschliff, Arrangement und viele Gespräche mit ein paar Leuten fürs Feedback.nAm wichtigsten war es mir, dass die Emotion, die ich hatte, trans­portiert wird. Die Emotion, die ich hatte, wollte ich festhalten.

Markus: Der Song ist auf Deutsch geschrieben. Schreibst Du Deine Songs grund­sät­zlich auf Deutsch oder ergibt sich das einfach?

Andy: Eigentlich eher Englisch, aber ich hab diese Türe aufgekriegt und werde auch weiter in diese Richtung gehen. Als Deutschsprachiger kannst du diese Geschichte auch besser erzählen. Die Wörter sind einfach verfüg­barer. Im Englischen brauchst du immer einen Native Speaker, der drüber liest. Aber diese Textsicherheit ist schwierig, da musst du schon sehr gut sein im Englischen. Ich glaub, da musst schon eine Zeit lang in einem Land leben, um das so rund hinzu kriegen.

Markus: Und wo hast Du die Single aufgenommen und wer war da aller beteiligt?

Andy Lost - Leere Stadt

Andy Lost — Songwriter

Andy: Was braucht man für die Leere Stadt? Leere – also, waren das einer­seits, die Videos, wo ich durch die leere Stadt gefahren bin, und wir haben auch im Rockhouse, wo Du unter­stützend als Fotograf dabei warst – weil die Fotos von Dir sind ja auf den Covers drauf – die Rockhousebar gemietet. Und wir haben dann die leere Bar mit Nebel und allem, was dazu gehört, gefilmt. Und das war ganz spannend, weil alle Leute draußen im Garten waren. Und wir waren in der Rockhousebar, und haben das ganze Rockhouse für uns gehabt.

Alle haben den Song sooft gehört, dass sie alle mitsingen können.

Markus: Ja, ich hab bis heute noch einen Ohrwurm und weiß den Text fast auswendig 😀

Aber das war auch ein inter­es­santes Erlebnis in diesem leeren Rockhouse, das hab ich vorher auch noch nie erlebt. War sehr inter­essant – so leer, fast wie bei der Zombie Apokalypse.

Andy: Story­board ist auch schon fertig, 2/3 hab ich durchgeschaut und platziert, wo alles hingehört. Und dann übergeb ich es dem Jojo, der das Ganze entsprechend cutten wird. Ich hoffe, dass wir heuer noch fertig werden. Es hängt nur an mir – wie immer 😉

Markus: Und beim Aufnehmen im Studio waren da auch Gastmusiker dabei?

Andy: Ich hab ein kleines Studio bei mir, hab die Produktion aber dem Wolfgang Krug – das Wollvieh – übergeben, der dann auch die Background Vocals reinge­sungen, Schlagzeug und manche Gitar­renteile gespielt hat. Hab dann in meinem Studio mit ihm den Gesang aufgenommen, samt Chöre. Und dann haben wir es in Landshut mastern lassen. Der Prozess selber hat schon zwei Monate gedauert. Hängt auch damit zusammen, dass wir in der Zeit, wo du dich nicht treffen kannst, das über virtuelle Kanäle machen mussten. Da brauchst du länger Zeit für etwas, was du in einer gemeinsam nächtlichen Sitzung gemeinsam fertig stellst.

Markus: Die wichtigsten Plattformen, wo der Song zu finden ist, stellen wir dann am Ende des Beitrags rein.

Hast Du dann auch schon, wenn das wieder geht, dass man öffentlich auftreten kann, konkrete Pläne für eine CD Präsen­tation im Rahmen eines Live Gigs?

Andy: Ich muss gestehen, dass ich noch nicht darüber nachgedacht hab, weil ich nicht weiß, ob und was passiert. Natürlich hab ich Wünsche, d.h. ich möchte das natürlich schon live performen. Ich möchte das On-Air bringen, also im Radio spielen hören. Und dann möchte ich natürlich auch wieder mit entsprechenden Konzerten beginnen.

Andy Lost

Bis bald auf der Bühne!

Ich hab halt keine Lust, dass ich irgendwo für irgendwas spiel, sondern ich möchte genau das Ding weiter treiben.

Markus: Das heißt, es wird auch mehrere Nachfolge-Songs geben?

Andy: Genau, wir werden im Dezember noch mit dem nächsten Song anfangen, auch wieder auf die gleiche Weise mit „Das Wollvieh“. Er ist derzeit in Holland, was mit der Kommu­nikation wieder spannend werden wird. Ideen hab ich ja ohne Ende, und deswegen: Raus damit!

Markus: Das ist super! Wenn die Kreativität läuft, muss man sie auch laufen lassen.

Andy: Ganz genau!

Markus: Ja, sehr fein! Dann bin ich schon sehr gespannt. Freu mich auf die nächsten Projekte!

Andy: Ich freu mich aufs nächste Interview!

Markus: Ja, kommt auf jeden Fall. Denn wenn es wieder etwas Neues gibt, müssen wir ja wieder ein Interview machen und wieder was raus hauen.

Andy: Das wird echt cool!

Markus: Dann würde ich sagen, wir verab­schieden uns. Und ich sage: „Vielen Dank!“

Andy: Vielen Dank auch! Servus, bis bald!

Markus: Bis bald!

Die Single “Leere Stadt” ist auf vielen Musik-Portalen erhältlich, hier sind die bekanntesten:

Hier findet Ihr weitere Infor­ma­tionen sowie Beiträge, Bilder und Videos von Andy Lost und seiner Band Lost Poetry:

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